Artikel vom 30.03.2016

Augen auf beim Ringe-Kauf



Trotz deutlich lockerer gewordener Bräuche und geänderter Traditionen hat ein Ritual die Jahrhunderte fast unverändert überdauert: der Ringtausch zwischen Braut und Bräutigam. Er ist der krönende Abschluss der Eheschließungs-Zeremonie und besiegelt das gegenseitig gegebene Versprechen durch ein deutlich sichtbares Symbol, das fortan fast ununterbrochen getragen wird. Ein Grund mehr, bei der Auswahl der Schmuckstücke besondere Sorgfalt walten zu lassen...

Immer in Mode


Beim Material sollten Sie sich nicht nur von Ihren persönlichen Vorlieben und modischen Strömungen beeinflussen lassen - sondern vor allem daran denken, dass Eheringe im besten Falle ein Leben lang in Gebrauch sind. Nicht umsonst wählen die meisten Paare das Symbol ihrer Liebe in strapazierfähigem Gold, denn dieses Metall gilt als zeitlos und ist damit stets aktuell. Fast ebenso häufig werden Ringe in Platin oder Palladium nachgefragt; etwas weiter abgeschlagen rangieren Titan, Silber und Edelstahl.

Dauerhaft haltbar


Neben dem Symbolwert eines Eheringes bestimmen jedoch auch schmückende Faktoren über die Auswahl. So ist es vielfach üblich, das Exemplar der Braut mit einem kleinen Stein versehen zu lassen. Hierfür bewähren sich die bereits erwähnten Materialien Platin und Palladium am besten, da sie besonders abriebfest sind und den zusätzlichen Elementen des Ringes auch nach vielen Jahren noch zuverlässigen Halt bieten.

Zum Typ passend


Oft wenig beachtet, aber genauso wichtig ist die Wirkung, die der Schmuck bei seinen Träger_innen hervorruft. Erfahrene Juweliere weisen ihre Kund_innen bei der Auswahl darauf hin, dass verschiedene Farben unterschiedliche Effekte haben. Während blonde oder hellhäutige Personen bevorzugt Ringe aus weiß- oder silberglänzendem Material tragen sollten, empfehlen sich für dunkelhaarige oder -häutige Menschen rot- und gelbstichige Metalle.

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